Von Januar bis Ende April sind auf den Kanarischen Inseln 20 Menschen ertrunken. Das ist einer mehr als im Vorjahr. Insgesamt gab es in diesem Jahr bereits 62 Badeunfälle, was einem Zuwachs um 27 Prozent entspricht.
Im April gab es einen Toten und sieben Personen, die in kritischem oder schwer verletztem Zustand gerettet wurden. In 90 Prozent der Fälle gingen die Ertrunkenen während Alarm- oder Voralarm-Warnungen ins Wasser.
SV-AR
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