Nachdem Pedro Sánchez irregulären Migranten in Spanien bis zum 30. Juni ein Zeitfenster öffnete, um ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren, haben spanienweit mehr als 1,17 Millionen Menschen diese Option in Anspruch genommen. Auf den Kanarischen Inseln haben 37.525 Personen einen entsprechenden Antrag gestellt. Davon 21.807 in der Provinz Gran Canaria und 15.718 in der Provinz Teneriffa. Die meisten Migranten, die ihren Aufenthaltsstatus legalisieren möchten, sind in einem arbeitsfähigen Alter und zwischen 16 und 64 Jahren. Die spanische Regierung legalisiert damit den Status von Menschen, die ohnehin schon in Spanien leben und ermöglicht es ihnen statt schwarz zu arbeiten, offizielle Arbeitsverträge anzunehmen und damit auch in die Sozialversicherung einzuzahlen.
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